Rentnerin verklagt Eisdiele wegen Sturz nach Flucht vor Wespen

Eine 75-jährige Münchnerin reagiert allergisch auf Wespen-Stiche. Während eines heißen Sommertags ging sie in ihr Stamm- Eiscafé und fühlte sich von den dortigen Wespen belästigt. Sie sprang auf und flüchtete vor den Wespen.

Bei der übereilten Flucht stürzte die Rentnerin über eine Stufe und verletzte sich schwer. Nun wirft die Rentnerin laut Medienberichten dem Eisdielenbesitzer vor, dass er für den Sturz verantwortlich sei, weil die Stufe nicht ordentlich gekennzeichnet und obendrein beschädigt gewesen sein soll. Der Eisdielenbesitzer soll mindestens 10.000 Euro Schmerzensgeld zahlen.

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Beitragsstabilität in der privaten Krankenversicherung (PKV)

Bei der Wahl des geeigneten privaten Krankenversicherers zählt neben einem guten Bedingungswerk besonders die langfristige Beitragsentwicklung. In einer aktuellen Studie (Map-Report Ausgabe 872) wurde die Beitragsentwicklung von 19 privaten Krankenversicherern von 2000 bis 2015 untersucht und bewertet. Einige Versicherer konnten aber auf Grund fehlenden Datenmaterials nicht berücksichtigt werden.

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Zahnzusatzversicherungen weiterhin sehr gefragt

Rund 14 Millionen Personen haben in Deutschland zusätzlich zu ihrer gesetzlichen Krankenkasse eine private Zahnzusatzversicherung abgeschlossen. Dies ist kein Wunder, da Kassenpatienten beim Zahnersatz oder einer professionellen Zahnreinigung hohe Zuzahlungen in Kauf nehmen müssen.

Die Barmer GEK hat nachgerechnet: Im Barmer Zahnreport 2014 wurden die durchschnittlichen Gesamtausgaben pro Fall berechnet: Diese lagen in Deutschland bei 1.295 Euro.

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Rechtstipp Versicherungen: Erdrutsch bleibt Erdrutsch

Das OLG Koblenz musste entscheiden, dass ein Erdrutsch im Sinne der Bedingungen einer Gebäudeversicherung auch vorliegt, wenn tiefer gelegene Bodenschichten langsam abgleiten. Der Versicherer hatte dies zuerst bestritten.

Erdrutsch ist in der Regel nur dann mitversichert, wenn man eine Zusatzdeckung für Elementarschäden eingeschlossen hat (Aktenzeichen: 10 U 1268/13).

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Im Pflegefall bestens versorgt

Derzeit gibt es rund 2,4 Millionen Pflegefälle in Deutschland. Diese Zahl steigt kontinuierlich an. Bis zum Jahr 2050 werden es rund 4 Millionen Pflegebedürftige sein, die finanziert werden müssen. Die gesetzliche bzw. soziale Pflegeversicherung stößt schon jetzt an ihre Grenzen.

Die Kosten im Pflegefall sind hoch. Die gesetzliche Absicherung war und ist nur eine Grundversorgung und deckt häufig nur die Hälfte der Kosten.

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